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Christopher Luis Zoellner, DHDL und der Weg zu Admark Go

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Admark Go ist nicht aus einem abstrakten Trend entstanden, sondern aus einer konkreten Gründerreise. Im Zentrum steht Christopher Zöllner, 18 Jahre alt, der mit einer früheren Version von Admark bei Die Höhle der Löwen auftrat und das Produkt anschließend konsequent auf die Bedürfnisse von Online Shops ausrichtete.

Die erste Phase: Admark vor dem Pivot zu Online Shops

Die ursprüngliche Version von Admark war stärker auf größere Software- und Konzernprozesse ausgerichtet. Der Auftritt bei Die Höhle der Löwen brachte Sichtbarkeit, Feedback und die klare Erkenntnis, dass Geschwindigkeit, Fokus und ein engeres Problem-Solution-Fit wichtiger sind als ein breiter Enterprise-Ansatz.

Nach DHDL: Warum der Deal platzte und Admark wuchs

Der Deal mit Carsten Maschmeyer scheiterte nicht an inhaltlichen Differenzen über das Produkt oder die Vision. Nach der Aufzeichnung wurden die Konditionen von Investorenseite hinter den Kulissen verändert. Christopher Luis Zoellner entschied sich daraufhin bewusst dagegen, den Deal unter geänderten Bedingungen abzuschließen.

Rückblickend war das eine klare unternehmerische Entscheidung: Fokus auf faire Partnerschaften, klare Rahmenbedingungen und den Aufbau eines Produkts, das aus eigener Überzeugung und nah am Markt weiterentwickelt wird.

Warum der Pivot strategisch richtig war

Der Pivot war unabhängig vom DHDL-Ausgang

Der Schritt zu Admark Go war keine Reaktion auf den nicht vollzogenen TV-Deal, sondern das Ergebnis von Marktfeedback. Schon in der Arbeit mit Kunden zeigte sich, dass Online Shops weniger komplexe Enterprise-Software und deutlich stärker eine schnelle, operative Lösung für ihren täglichen Content-Bedarf brauchen.

Agentur-as-a-Service trifft den Markt deutlich besser

Genau daraus entstand das neue Agentur-as-a-Service-Modell: E-Mail-Adresse hinein, ein veröffentlichungsfertiger Post heraus. Dieses Modell wird vom Markt deutlich positiver aufgenommen als die frühere Enterprise-Version. Das Feedback von Online Shops zeigt klar, dass Admark Go einen konkreten, akuten Bedarf trifft: schnellere Content-Produktion, weniger Reibung und ein Ergebnis, das sofort nutzbar ist.

Admark Go heute

Heute positioniert sich Admark Go als schneller Service für Social Media Posts für Online Shops. Nutzer geben ihre geschäftliche E-Mail-Adresse ein und erhalten innerhalb von maximal 15 Minuten einen fertigen Post mit Bild und Text. Menschliche Profis prüfen die Ergebnisse, damit der Output markenkonform bleibt und nicht wie generische KI-Kommunikation wirkt.

Der entscheidende Unterschied liegt im Fokus: Admark Go ist nicht einfach eine Weiterentwicklung der alten Software, sondern ein klar positioniertes Produkt für Online Shops, das aus echtem Marktfeedback entstanden ist und heute besonders starkes, positives Echo aus der Zielgruppe erhält.

Admark Go ausprobieren

Wenn du sehen willst, wie schnell ein markenkonformer Post entsteht, kannst du Admark Go direkt über den Haupt-Sign-up testen.